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Ein Wunder: Staunen im Alter: Wieso wir das Älterwerden neu „erfühlen“ sollten

Stell dir vor, wir ruhen uns für eine Weile zusammen auf einer Bank aus. Einer dieser Bänke an einer Weggabelung, von denen aus der Blick weit wird und das Herz zur Ruhe kommt, bevor die nächste Etappe beginnt. In meinem Buch „Die größte Reise deines Lebens – mit Gelassenheit älter werden“ beschreibe ich das Altern oft als eine Expedition in ein weites, unbekanntes Areal – das „Land der dritten Lebensphase“. Und wenn ich gefragt werde, welcher Kompass uns am sichersten durch dieses Gelände führt, dann ist meine Antwort klar: Das Staunen.

Staunen ist weit mehr als ein flüchtiger Moment der Überraschung. Es ist eine existenzielle Kompetenz, ein Lebenselixier. Gerade für uns Babyboomer ein revolutionärer Akt der Selbstbehauptung gegenüber einer Gesellschaft, die das Alter oft nur als Defizit betrachtet. Wer staunt, der rebelliert gegen die Unsichtbarkeit. Er entscheidet sich gegen das „Verschwinden“ und für die staunende Präsenz.

In diesem Beitrag möchte ich mit dir erkunden, was Staunen eigentlich ist, wie es meinen Schreibstil geprägt hat und wieso die Fähigkeit, über das eigene Leben zu stolpern, der Schlüssel zur Gelassenheit ist.

Was ist Staunen überhaupt? Eine Spurensuche zwischen Philosophie und Neurobiologie

Wenn wir staunen, dann halten wir inne. Das griechische Wort dafür ist Thaumazein. Für Platon und Aristoteles war dieses Thaumazein der absolute Anfang aller Philosophie. Wer staunt, erkennt an, dass er etwas nicht versteht und genau aus diesem Nicht-Wissen entspringt die Neugier, die Welt anders, oft neu zu befragen.

Die kognitive Erschütterung beim Staunen im Alter

Psychologisch betrachtet ist Staunen (im Englischen oft als „Awe“ bezeichnet) eine komplexe Emotion. Sie tritt immer dann auf, wenn wir mit etwas konfrontiert werden, das unsere gewohnten mentalen Strukturen überschreitet. Es ist eine Form der „kognitiven Erschütterung“. Wir stehen vor einem gewaltigen Bergmassiv, blicken in den Sternenhimmel oder erleben die Tiefe einer menschlichen Geste und dabei spüren: Mein bisheriges Bild von der Welt reicht nicht aus, um das hier zu fassen .

Der „Small Self“-Effekt: Wenn das Ich beim Staunen im Alter leiser wird

Einer der faszinierendsten Befunde der modernen Forschung, etwa von Dacher Keltner, ist der sogenannte „Small Self“-Effekt. Wenn wir staunen, rückt unser eigenes „Ich“ mit all seinen Sorgen, seinen To-do-Listen und seinen Altersängsten für einen Moment in den Hintergrund. Wir fühlen uns als Teil eines größeren Ganzen. In einer Lebensphase, in der wir uns oft fragen: „Wer bin ich noch, wenn der Applaus des Berufslebens verklungen ist?“, schenkt uns das Staunen eine wunderbare Entlastung. Es sagt uns: Du bist klein, ja, doch du bist Teil von etwas Unendlichen..

Biologische Vitalisierung beim Staunen im Alter

Staunen ist zudem messbare Gesundheitsvorsorge. Studien belegen, dass Menschen, die häufig staunen, niedrigere Entzündungswerte aufweisen. Da chronische Entzündungen Treiber vieler Alterskrankheiten sind, wirkt Staunen wie ein biologischer Schutzfaktor . Es aktiviert den Vagusnerv, senkt den Ruhepuls und führt uns aus dem Stressmodus in einen Zustand der „entspannten Wachheit“ .

Der Schreibstil des Staunens: Worte als Resonanzkörper

In meinem Buch habe ich mich bewusst für zwei Pfade entschieden: meine persönliche Herzspur und den reflektierenden Resonanzraum. Wenn ich über das Staunen schreibe, verändert sich meine Sprache. Sie wird rhythmischer, bildhafter, fast poetisch. Wozu? Weil das Staunen sich der rein sachlichen Analyse entzieht. Staunen braucht Metaphern, Stauen ist mit aufgeladen mit Gefühlen.

Wenn ich das Älterwerden als das Abfallen eines „alten, schweren Reisemantels“ beschreibe, dann ist das ein Schreibstil des Staunens. Ich versuche nicht, den Prozess des Ruhestands administrativ zu erklären, sondern die Empfindung der Befreiung einzufangen. Staunen drückt sich in Worten wie „Weite“, „Leuchten“, „Seelenmelodie“ oder „Klangspur“ aus.

Ein Schreibstil des Staunens erkennt die Brüche im Leben an, ohne sie sofort „reparieren“ zu wollen. Er nutzt das Reframing. Ein plötzlicher Schmerz ist dann nicht mehr nur ein medizinischer Defekt, sondern eine „Ehrenrunde der Seele“ – eine Einladung des Körpers, innezuhalten und die innere Landkarte neu zu zeichnen.

5 ausgewählte Momente des Staunens in „Die größte Reise deines Lebens“

Um zu verstehen, wie Staunen das Leben verwandelt, müssen wir in die konkreten Erfahrungen eintauchen. Hier sind fünf Passagen aus meinem Buch, die zeigen, wie aus Erschütterung Erkenntnis wächst.

1. Das Staunen über die Souveränität des Abschieds: Das Beispiel meines Vaters

Oft denken wir, Staunen sei nur für die „schönen“ Momente reserviert. Doch die intensivste Erfahrung des Staunens machte ich am Bett meines Vaters. Der Moment, der meine Wirklichkeit zerbersten ließ, war ein Anruf während eines Meetings. Mein Vater, 82 Jahre alt, sagte mit ruhiger, beiläufiger Stimme: „Ich habe mich dazu entschieden, nichts mehr zu essen und zu trinken bis zum Tod. Es ist Zeit für mich zu gehen.“ 

Ich staunte über die Klarheit dieses Entschlusses. Es war keine Flucht, sondern ein aktiver Akt der Selbstbestimmung. In den darauffolgenden zehn Tagen durfte ich Zeuge einer „würdevollen Autonomie“ werden, die mich tief erschütterte und gleichzeitig mit Ehrfurcht erfüllte.

Besonders in Erinnerung blieb mir unser letzter gemeinsamer Spaziergang um den See, kurz nachdem ich bei ihm angekommen war. Trotz der Schwere der Situation schafften wir es, der Normalität ihren Platz zu verschaffen. Wir ließen Steine über das Wasser hüpfen – drei, vier, fünf Mal. Jeder Aufprall schlug Kreise, die flirrten wie das Leben selbst. Ich staunte über die paradoxe Heiterkeit, die uns in diesen Stunden geschenkt wurde. Es war, als würde die Trauer die Freude nicht ausschließen, sondern einen Raum schaffen, in dem beides gleichzeitig existieren durfte.

Als mein Vater in der Nacht vom neunten auf den zehnten Tag gegen halb vier friedlich ging, hielt ich seine Hand. Ich staunte darüber, dass das Ende eines Lebens kein Drama sein muss, sondern ein Ankommen sein kann. Diese Erfahrung hat meine eigene Angst vor der Endlichkeit verwandelt. Ich begriff: Wer im Sterben die Regie behält, schenkt den Hinterbliebenen nicht nur Schmerz, sondern auch eine tiefe Lehre über die Freiheit des Geistes.

2. Das Wunder der Kontinuität: Buschwindröschen im Kellerwald

Ein Moment des Staunens, der mich zurück zu meinen Wurzeln führte, ereignete sich während meiner Vorbereitung auf die „Lebensphase Freiheit®“. Ich hatte mich an den Edersee zurückgezogen, um meinem Innersten auf die Spur zu kommen, um mich vorzubereiten, auf die Zeit nach dem Beruf. Auf einer Wanderung durch den Nationalpark Kellerwald sah ich sie plötzlich am Boden: kleine, weiße Lichtpunkte. Buschwindröschen.

In diesem Augenblick geschah etwas, das ich als „verkörperte Erkenntnis“ bezeichne. Ich war schlagartig wieder der sechzehnjährige Junge, der mit seiner Mutter durch den Frühlingswald ging. Sie nannte sie damals geheimnisvoll „Hexenblumen“. Jahrzehnte später standen sie wieder vor mir. Ich staunte über die Kontinuität meiner eigenen Biografie.

Es war ein Gruß aus der Vergangenheit, der mir zeigte: Nichts geht verloren. Die Übergänge in unserem Leben sind vernetzt. Das Staunen über diese winzigen Blumen wurde zu einer Quelle der Stärke für meinen Aufbruch ins Neue. Ich begriff, dass mein Körper ein unbestechliches Archiv ist. Jede Freude und jede gemeisterte Krise ist darin gespeichert. Als Wärme in der Brust oder Leichtigkeit in den Schultern. Die Buschwindröschen waren der Schlüssel, der dieses Archiv öffnete und mir das Vertrauen schenkte: Ich bin noch derselbe, auch wenn ich mich gerade transformiere.

3. Das „Leuchten“ der Vorbilder: Gerhard und die Rückkehr der Jugend

In meinem Kapitel über die Vorbilder beschreibe ich meinen 86-jährigen Freund Gerhard. Wenn ich Gerhard treffe, schaue ich zuerst in seine Augen. Da ist dieses besondere Leuchten, ein warmes Licht der Lebensfreude, das von den Jahren unberührt scheint.

Ich erinnere mich an Momente, in denen Gerhard Kindern begegnet. Sein Gesicht wird dann plötzlich vollkommen offen, ein reines Strahlen bricht hervor. Das ist für mich das größte Paradox des Älterwerdens: Wenn man richtig altert, wird man im Inneren wieder jung. Matthias Horx nennt das eine „Innovation zweiter Ordnung“. Gerhard hat den „Müll“ der Seele, die Ängste, die Verkrustungen, den Drang, sich beweisen zu müssen abgelegt.

Ich staune über diese Wirksamkeit aus dem reinen Sein. Gerhard muss nichts mehr leisten. Er ist einfach da, neugierig und lauschend. Von ihm habe ich gelernt, dass wahre Souveränität darin liegt, die Kontrolle loszulassen, um wahrhaft in Kontakt zu treten. Dieses Staunen über die Freiheit, einfach nur „Gerhard“ zu sein, ist für mich ein echtes Leuchtfeuer auf meinem eigenen Weg.

4. Die Ehrenrunde der Seele: Staunen über die eigene Wiederherstellung

Ein sehr schmerzhafter Moment des Staunens war mein „Dialog mit dem Schmerz“. Ich war gerade vollkommen versunken in die Arbeit an einem Blogbeitrag, fühlte mich schöpferisch und lebendig, bis ich aufstehen wollte. Ein Schmerz, so gewaltig, dass er mich in eine „Kreatur“ verwandelte. Von einer Sekunde auf die andere war mein Selbstbild als souveräner Gestalter zertrümmert.

Ich staunte über die Rebellion meines eigenen Körpers. Er rief ein Veto aus. Doch das eigentliche Staunen begann im Prozess der Heilung. Ich meldete mich für eine Expositionstherapie an der Universität Marburg an. Dort lernte ich, dem Schmerz nicht mehr auszuweichen, sondern ihn zu erforschen. Ich staunte über die Macht meines Geistes: Wenn ich mich traute, Bewegungen zu machen, vor denen ich panische Angst hatte, und der Schmerz ausblieb, war das ein spürbarer Triumph.

Ich nenne diese Phase heute meine „Ehrenrunde“. Ich begriff staunend, dass mein Körper die emotionale Abschiedszeremonie vom Beruf nachholte, die mein Verstand längst abgehakt hatte. Die Seele verlangte ihre Zeit. Zu sehen, wie ich durch gezieltes Training, Selbsthypnose und Geduld meine Beweglichkeit zurückgewann, erfüllte mich mit tiefer Dankbarkeit für die Regenerationskraft des menschlichen Systems. Socken anziehen wurde plötzlich zu einem Ritual der Selbstwirksamkeit, über den ich heute noch lächeln kann.

5. Der Lebensteppich: Das Staunen über den inneren Schatz

Einer der wichtigsten Momente in meiner Neuorientierung war die Arbeit mit dem „Lebensteppich®“, einer Methode meines Coaches Thomas Oetzmann. Ich rollte diesen langen Karton aus, der bis zum Alter von 120 Jahren reichte, unterteilt in Siebenjahresabschnitte. Ich begann, meine Gaben und Fähigkeiten in Symbolen aufzumalen: ein Herz für die Familie, ein Buch für die Neugier, ein Mikrofon für die Begeisterung.

Dabei geschah ein gewaltiger Perspektivwechsel. Ich staunte darüber, dass meine Fähigkeiten, wie etwa das Vermitteln von Wissen oder das Moderieren, keine bloßen „beruflichen Skills“ waren. Sie waren Wesensmerkmale meines Ichs. 

Ich erkannte: Ich verliere meine Rolle als Vorgesetzter, aber ich behalte mein Wesen als Kommunikator. Dieser Moment der Selbstbegegnung war besonders, fast feierlich. Ich hielt das gewebte Muster meines Lebens in den Händen und begriff: Ich habe bereits alles, was ich für die nächste Phase brauche. Dieses Staunen über den eigenen, über Jahrzehnte gewachsenen Reichtum (die „kristalline Intelligenz“) ist das beste Gegengift zur Angst vor der Leere.

Wie wir das Staunen im Alter kultivieren können: Ein Leitfaden für deinen Alltag

Staunen ist kein Zufallsprodukt, sondern eine Frage der „Resonanz-Empfänglichkeit“. Hier sind Anregungen für dich:

1. Awe-Walks (Staun-Spaziergänge)

Geh nach draußen, aber lass das Ziel weg. Suche nicht nach dem schnellsten Weg, sondern nach Mustern in den Blättern, nach dem Spiel des Lichts auf der Rinde der Bäume oder nach der Weite des Horizonts. Versuche, die Welt für 15 Minuten so zu betrachten, als hättest du sie noch nie gesehen. Studien zeigen, dass Teilnehmer dieser Spaziergänge nach acht Wochen deutlich mehr Freude empfanden und ihre eigenen Sorgen relativierten .

2. Informationen statt Phantasien

Oft verbauen uns diffuse Ängste den Blick auf das Wunderbare. Wenn wir uns über die tatsächlichen biologischen Möglichkeiten des Alterns informieren (zum Beispiel über die Plastizität des Gehirns bis ins hohe Alter), wird Raum frei für ehrfürchtige Bewunderung für das komplexe System Mensch. Wissen entmachtet das Gespenst einer angstmachenden Phantasie.

3. Generativer Dialog: Brücken zwischen den Welten

Suche das Gespräch mit Menschen, die 20 oder 30 Jahre jünger sind als du. Staune über ihre Fragen, ohne sofort die Antwort des „Erfahrenen“ parat zu haben. Dieser Austausch hält uns im Fluss des Werdens. Wenn wir uns für die Perspektiven der Jungen öffnen, weitet sich unser eigener Horizont – und wir bleiben Teil des lebendigen Weltgesprächs.

4. Die „Zwei-Minuten-Pause“ der Unvollkommenheit

Halte im Alltag inne und betrachte eine Unvollkommenheit in deiner Umgebung z.B. einen Riss in der Mauer, eine verblühende Blume. Staune darüber, dass auch im Bruchstückhaften eine eigene Schönheit liegt. Das hilft uns, auch die eigenen „Falten“ und Einschränkungen als Teil einer authentischen Geschichte anzunehmen .

5. Den eigenen „Lebensteppich“ pflegen

Nimm dir Zeit für eine biografische Inventur. Welche Fäden ziehen sich durch dein Leben? Was konntest du mit 7, was mit 21, was mit 49 besonders gut? Wenn du diese Gaben als dein Eigentum betrachtest, das nicht an eine Stelle im Organigramm geknüpft ist, wirst du staunen, wie wirksam du auch im Ruhestand bleiben kannst.

Staunen im Alter als Akt der Freiheit

Das Älterwerden ist, wie ich es in meinem Buch nenne, eine „ständige, wundersame Akzeptanzübung“. Wir können uns entscheiden, den Fokus auf das zu richten, was leer ist, die schwindende Kraft, die verlorenen Rollen. Oder wir entscheiden uns für den Blick des Staunenden.

Ich weiß noch, wie ich an diesem Wort „wundersam“ hängenblieb. Warum nicht einfach „notwendig“ oder „unvermeidlich“? Weil „wundersam“ mehr erlaubt. Es enthält das Staunen schon in sich.

Akzeptanz ist nämlich nicht Kapitulation. Akzeptanz ist nicht: „Dann ist es halt so, ich kann eh nichts machen.“ Akzeptanz ist eher ein inneres Einverständnis mit dem, was nicht verhandelbar ist, damit ich meine Energie nicht an den falschen Stellen verbrate. Und genau aus diesem Einverständnis heraus kann etwas sehr Aktives entstehen: Selbstwirksamkeit. Im Buch ist das der rote Faden, der alles zusammenhält: die Überzeugung, dass wir unsere Reiseroute gestalten können und sollen.

Staunen ist dabei der Zwischenraum zwischen Akzeptanz und Wirksamkeit. Es ist der Moment, in dem ich erkenne: Ich kann nicht alles kontrollieren, aber ich kann mich bewegen. Ich kann wählen. Ich kann antworten. Und manchmal besteht die größte Wirksamkeit nicht im Machen, sondern im Zulassen. Ich lasse im Buch ja sogar zwei Stimmen darüber streiten: der Stratege in mir, der alles planen will, und der Spürende, der sagt: „Du hast den Boden bereitet, ja. Aber gewachsen ist es von allein.“ Das ist, ehrlich gesagt, eine meiner Lieblingsstellen. Weil sie mich entlarvt. Und weil sie zeigt: Staunen ist nicht naiv. Staunen ist ein reifer Dialog mit dem eigenen Kontrollbedürfnis.

Staunen bedeutet, die „limitierte Kostbarkeit“ unserer verbleibenden Zeit mit ehrfürchtiger Neugier zu füllen. Es ermöglicht uns, die Paradoxien des Lebens, Schwäche und Stärke, Verlust und Freiheit in eine neue, lebensbejahende Identität zu integrieren.

In meinem Buch schreibe ich am Ende: „Ich möchte Neues lernen, die Welt befragen und mir das Staunen eines Kindes bewahren.“  Ich lade dich ein, dich dieser Expedition anzuschließen. Lass uns gemeinsam über Buschwindröschen staunen, über die Kraft unserer eigenen Selbstwirksamkeit und über die unbeschriebenen Blätter, die noch vor uns liegen.

Denn die Zukunft ist Pro-Aging und sie beginnt in dem Moment, in dem wir es wagen, die Welt wieder mit staunenden Augen zu betrachten.

Lust auf mehr Inspiration?

In meinem Buch „Die größte Reise deines Lebens – mit Gelassenheit älter werden“ begleite ich dich Schritt für Schritt durch diese Wandlungsprozesse. Höre gerne in unseren Podcast „Gelassen älter werden“ rein! Dort findest du vertiefende Gespräche mit Experten wie Matthias Horx, Anselm Grün, Tamara Dietl und vielen anderen über die Kunst des gelassenen Älterwerdens.

Dein Bertram Kasper

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