Ideen für den Ruhestand – Wolfgang Schiele erzählt uns seine ganz persönliche Geschichte. Er hat sich mit 55 neu erfunden und macht Mut, es ihm gleichzutun. Und er hat in einer immer älter werdenden Gesellschaft früh einen Trend erkannt. Daraus wurde dann ein neues und erfüllendes Betätigungsfeld. Übergangs- oder Ruhestandscoaching. Und er hat ein Buch mit dem Titel „Rastlos im Beruf, ratlos im Ruhestand – Wegweisende Impulse zur aktiven Gestaltung der dritten Lebensphase“ geschrieben. Dort gibt er viele wertvolle Hinweise, wie der Übergang in den Ruhestand zielführend und erfüllend gelingen kann. Zudem betreibt er noch einen Blog rund um das Thema „Späte Freiheit Ruhestand“. Ebenfalls lesenswert.

Sich mit 55 neu erfinden – Ideen für den Ruhestand

Darüber haben wir im Einzelnen gesprochen:

  • Heute möchte ich mit Ihnen über Ihre ganz persönliche Geschichte sprechen. Vom Ingenieur bei einem Energiedienstleister zum Ruhestandscoach. Mögen Sie unserer Hörer:innen einfach mal mitnehmen. Vielleicht auch gerade in ihre Gefühlslage, als es darum ging, wie geht es jetzt mit Ende 50 weiter.
  • Wie sind Sie auf die Idee gekommen, in dieses Metier „Ruhestandscoaching“ einzusteigen?
  • Sie haben sich ja beruflich noch einmal komplett neu orientiert und vieles dazu gelernt. Mich interessiert, welche Erfahrungen, welches Wissen und Können aus Ihrem Beruf als Ingenieur konnten Sie sozusagen mitnehmen bzw. wieder neu aktivieren?
  • Und was haben Sie dann noch dazu gelernt und wie hat sich Ihre Persönlichkeit dadurch verändert?
  • Ich glaube Sie haben mit Ihrer Idee einen Trend erkannt und waren in Deutschland – zumindest nach meiner Recherche – einer der Ersten. Und Springer hat sie dann auch nach einer Veröffentlichung gefragt. Und Sie haben tatsächlich Ihr Buch geschrieben. Mit dem vielsagenden Titel: „Rastlos im Beruf, ratlos im Ruhestand – Wegweisende Impulse zur aktiven Gestaltung der dritten Lebensphase“. Wie war das für Sie damals, jetzt auch noch Autor zu werden und wie sind sie an das Projekt gegangen.
  • Und wie hat das Ihre Arbeit als Ruhestandscoach beeinflusst?
  • Wenn Sie von heute aus, auf diese Entwicklung zurückblicken, würden Sie sich diesen Weg nochmals so gehen oder was würden Sie vielleicht anders machen.
  • Was stehen vielleicht für neue Projekte an?
  • Und welche Hinweise würden Sie Menschen geben, die in einer ähnlichen Situation wie Sie damals sind. Worauf sollten Sie achten?
  • Was würden Sie sagen, sind die gesellschaftlichen Herausforderungen rund um das Älterwerden und was ist Ihre Vision einer Gesellschaft mit einer Kultur des Pro Agings?
  • Und was wünschen Sie sich ganz persönlich für sich?

Hier der Blog „Späte Freiheit Ruhestand“ von Wolfgang Schiele.